Jun 15
angeln in schweden

Schweden verfügt über zahlreiche Seen, die nicht nur so zum Verweilen einladen. Es sind auch hervorragende Angelgewässer, die vor allen Dingen die Angler unter den Urlaubern magisch anziehen. Dabei gibt es jedoch an keinem der Gewässer auch tatsächlich eine Garantie auf einen umfangreichen Fang, denn nicht zuletzt ist auch das Können des Anglers für den Erfolg maßgeblich mit verantwortlich. Angeln in Schweden ist eine beliebte Urlaubsvariante, die, wie könnte es anders sein, vor allem von den Petrijüngern gern genutzt wird. Die Gewässer in Schweden haben Fische in großer Zahl und Vielfalt zu bieten. Allerdings dürfte ein ausgewachsener Lachs wohl dann doch eher die Seltenheit an der Angel des Urlaubers sein. Aber immerhin ist selbst diese Art neben Forellen und Barschen in den Seen von Schweden vorhanden, wenngleich sie nicht unbedingt darauf warten, von den Anglern aus dem Wasser gefischt zu werden. Wer seine Chancen auf einen kapitalen Hecht oder doch eine Forelle erheblich erhöhen will, der sollte zum Angeln in Schweden noch ein wenig weiter nach Norden fahren und nicht gleich im Süden des Landes sein Angellager aufschlagen. Damit auch jeder Angler sein Angelglück ungetrübt genießen kann, sollte er sich vor dem Auswerfen der Angel über die jeweiligen, örtlichen Gegebenheiten in diesem Zusammenhang erkundigen. Selbst, wer im Besitz einer Angelerlaubnis ist, macht sich auch in Schweden nicht gerade Freunde, wenn er seine Angel in nicht ausgewiesene Fischereigewässer hält. Dafür, dass der Angler tatsächlich seine Angel auswerfen darf, muss er in der Regel eine Angelkarte erwerben, die es ihm dann erlaubt an den Fischereigewässern zu fischen. Allein die fünf größten Seen des Landes sind diesbezüglich kostenfrei und auch am Meer kann ungestraft ohne Angelkarte dem Angelsport nachgegangen werden. Übrigens findet man einen Schweden kaum am Tag an einem Angelteich sitzen. Hier beginnt die tägliche „Angelsaison“ erst am Abend und die Sitzungen dauern dann bis in die frühen Morgenstunden. Dunkelheit braucht man dabei aber nicht zu fürchten, denn es bleibt ja hell.

© Oliver Seidel – Fotolia.com

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