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Das HYGGELIGE HUS auf Lolland PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Samstag, 17. Mai 2008
angeln-in-lolland-daenemark_hausKilometerlange Strände - oft ganz für sich allein und das auch mitten in der Saison ... in Dänemark? Wo gibt es das denn?

In der "dänischen Südsee", auf der Insel Lolland können Sie diese Erholung noch finden. Auf dem Weg in die überfüllten Urlaubsreviere im Norden Dänemarks fahren hier die Meisten vorbei und verpassen eine der schönsten Inseln und ein Ostsee-Angelrevier der Extraklasse mit vielen starken Meerforellen, Lachsen, Dorschen, Plattfischen, Hornhechten und vielen, vielen Heringen im Frühjahr.

"HYGGELIGE HUS" heißt gemütliches Haus und dies nehmen Georg und Regina - die Betreiber der neuen Anlage - wörtlich. Sie haben sich viel Zeit gelassen, das Haus und die Ferienwohnungen zu renovieren und so richtig gemütlich zu machen - HYGGELIG eben.

Zum Angeln an der Küste gegenüber von Langeland muß man dem Kenner nicht viel erzählen, da immer noch die wenigsten Angeltouristen hier anhalten finden sich gute Bestände an Dorschen und Plattfischen sowie ein exellentes Meeräschenrevier. Je nach Saison ist Lolland auch bekannt für einen sehr guten Meerforellenbestand.

Wer Lust hat findet auf www.knurri.de/lolland weitere Informationen zu diesem Angebot.

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Kommentare
Bootsführerschein Norwegen und sonstwo
Geschrieben von: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können am 2008-10-01 23:10:19
Alle haben irgendwo ein bisschen Recht! Es gibt nun mal Länder, in denen man schon in der Kindheit mit dem Bootfahren anfängt und mit seinem Gebiet und den Gefahren über Vater und Großvater vertraut ist. Dann gibt es Sportbootfahrer, die auch schon lange ihrem Hobby frönen und bis zum 57. Lebensjahr überlebt haben. 
Wo will man dann ( Nachweis hin oder her, wenn er denn echt ist )bitteschön die Grenzen ziehen? 
Im Zuge des Bootstourismus war es nur eine Frage der Zeit, bis alle Länder, in denen die Führerscheinpflicht bisher außer Frage stand, mit entsprechenden Vorschriften nachziehen würden. 
Im Übrigen auch eine Harmonisierungsfra- ge innerhalb der EU. 
Die Kenntnis der Grundlagen für das Führen eines Bootes sollte sich jeder selbst durch den Erwerb eines Sportbootführerscheins See beweisen.Ein jahrelang aktiver Sportprofi in Sachen Angeln und Boot, sollte darüber lachen. Man muss sich eben ein wenig Mühe geben und da liegt wohl der Hase im Pfeffer. 
Segler haben dabei übrigens ein viel stärkeren Drang nach Qualifikation, als die meisten Motorbootfahrer. 
Es ist so, wie mit allen vorgeschrie- benen Dingen: Muss man nicht, tut man auch nicht! Bloß nicht ändern! 
Das fängt beim Autoführerschein an und hört beim Jagdschein auf.Wären diese nicht Pflicht, hätte sie keiner. 
Auch in den Niederlanden legt man Wert auf das Vorweisen eines Bootspatentes, wenn man mit dem eigenen Boot fährt. 
Die Führerscheinpflicht besteht dort bei Booten, die über 18 km/h, oder ein bestimmtes Maß erreichen. Nur für die in der Saison massenhaft in die Niederlande einreisenden Deutschen, die dort ein langsames Verdrängerboot ( bis 18 km/h ) chartern, verlangt man auf niederländischen Gewässern keinen Führerschein. Das wäre auch fatal ( für unseren holländischen Freunde ) wenn man bedenkt, welche Einnahmen dieses Land durch den Tourismus hat. 
Die zirkusreifen Fahrkünste von mit Unkenntnis versehenen Skippern, veran- lassen die holländischen Versicherer bislang noch nicht, restriktivere Maß- nahmen zu fordern. 
Bequem wäre es natürlich, sich die niederländischen Gegebenheiten auch für andere Länder zu wünschen, aber ratsam wohl nicht.  
Eine Droh-Gebärde mit Untergang des Tourismus usw.(wie üblich), kann ja wohl den Vater des Gedankens nicht verheimli- chen. 
Nicht nur in Norwegen, sondern auch in allen anderen Fahrgebieten sind die Versicherungen aber eine Unbekannte in der Rechnung. Selbst wenn das Fahrgebiet im Versicherungsschein dokumentiert ist, kann durch die Hintertür die Frage der vorhandenen Sachkunde entscheidend werden, um im Leistungsfall die grobe Fahrlässigkeit vorzubringen. 
Spätestens, wenn von begleitende Perso- nen, oder ihren Angehörigen Haftpflicht- ansprüche geltend gemacht werden und das BSU (Bundesamt für Seeunfalluntersuchung oder die entsprechende ausländische Behörde)ihren Bericht zu einem Seeunfall schreibt, wird ein solcher Fall ober- brenzlig. 
Ein Sportbootführerschein ist keine Garantie gegen Fehlverhalten oder Fehleinschätzung, bzw. menschliches Versagen, aber es erweitert das Gefahrbewußtsein, zeigt den Verantwor- tungsbereich auf und mindert somit erheblich das Gefahrpotential. 
Ein Sportbootführerschein See( bis 3 sm vor der Küstenlinie) ist sowieso das Allermindeste an Anforderung, da er ein Schönwetterführerschein ist. Nicht so sehr wegen der Theorie, sondern wegen der Lachplatte in Bezug auf die praktische Prüfung. 
Der amtliche ( aber nicht amtlich vorgeschriebene ) Sportküstenschiffer- schein wäre für den Küstenfahrer das Maß der Dinge.


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