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Montag, 25. Juni 2007 |
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Im rheinland-pfälzischen Rhein wurden in der letzten Zeit tausende markierter Zander ausgesetzt. Ob die Besatzmassnahmen zum gewünschten Erfolg führen, soll überprüft werden. Mit der folgenden Bitte wendet sich die Obere Fischereibehörde der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd an alle Angler:
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Mittwoch, 18. April 2007 |
 Markierung Bereits im vergangenen Jahr haben wir kurz berichtet, dass das Institut für Binnenfischerei Potsdam-Sacrow (IfB) derzeit schwerpunktmäßig an der Erforschung der Ursachen sowie den Möglichkeiten einer gezielten Förderung der Aalbestände in Brandenburger Gewässern arbeitet. Hintergrund dieses länderübergreifenden Forschungsprojektes ist der seit Anfang der 90erJahre europaweit zu beobachtende, massive Rückgang der Bestände des Europäischen Aals (Anguilla anguilla), der sich insbesondere negativ aufdie Erträge der Berufs- und Angelfischerei in Deutschland ausgewirkt hat.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 18. April 2007 )
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Dienstag, 13. März 2007 |
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Wegen Tierquälerei hat das Amtsgericht Regensburg einen Angler zu 1200 Euro Geldstrafe verurteilt. Der 45-Jährige wurde durch
Zeugen nachgewiesen, mit einem noch lebenden Köderfisch
geangelt zu haben, was in Deutschland seit vielen Jahren verboten ist.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 13. März 2007 )
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Montag, 19. Februar 2007 |
Das Hamburger Abendblatt berichtet in einem Artikel über die Forschungen im Ahrensburger Institut für Fischereiökologie
wie dem Rückgang der Aalbestände entgegen gewirkt werden kann. Dr. Klaus Wysujack forscht mit dem Ziel Licht in das Dunkel der Aalwanderung und -verbreitung zu bringen, den noch niemand hat den europäischen Aal beim laichen beobachten können. Eben so wenig ist über die Zeit der Wanderung vom Atlantik über die Ostsee z.B. in die Oder bekannt. Nur, dass seid den 70iger-Jahren die Bestände immer weiter zurück gehen und kaum noch Glasaale in den Flussystemen ankommen ist beobachtet worden.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 20. Februar 2007 )
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Montag, 15. Januar 2007 |
Wie die SVZ Online meldet, sollen die neu in den "Roten See" eingesetzten Junghechte abwachsen können. Aus diesem Grund finden sich seit einigen Tagen an allen Zugängen Schilder im Wasser, mit denen auf das Angelverbot hingewiesen wird. „Ganzjährig ist das Angeln von Raubfisch im Roten See untersagt“,
sagt Detlef Stolle, Vorsitzender des Brüeler Anglervereins „Roter
See" im Interview mit der SVZ.
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